Die 25+ besten Segel-Zitate und Weisheiten

Segel-Zitate haben eine lange Tradition – galten doch lange Zeit Segelboote und die Seefahrt als die einzigen Verkehrsmittel, um in unbekannte Welten vorzustoßen. Gleichzeitig waren Kapitäne und Crew stets gefordert, sich mit der Kräften der Natur zu arrangieren. Daher war das Philosophieren und Nachdenken über das Segeln und die Seefahrt ein essenzieller Bestandteil des Lebens.

Charter Logbuch Segeln

Zitate und Weisheiten rund um’s Segeln

Die Seefahrt und vor allem das Segeln hat die Menschen seit Jahrhunderten dazu angeregt, über das Leben im allgemeinen und besonderen und das Segeln zu philosophieren. Hier sind einige Weisheiten und Zitate festgehalten, die auf Ergänzung und Nennung des Urhebers warten.

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Segel-Zitate 1 – 10

Segel-Zitat 1:

„Wenn der Wind der Veränderung weht bauen manche Mauern und andere Windmühlen.“
(unbekannt)

Segel-Zitat 2:

„Wenn der Wind der Veränderung weht, suchen manche im Hafen Schutz, während andere die Segel setzen!“
(unbekannt)

Segel-Zitat 3:

„Nur wer weiß, wo er hinsegeln will, setzt die Segel richtig.“
(Jürg Meier)

Segel-Zitat 4:

„Du wirst die Welt niemals richtig genießen, bis nicht das Meer durch Deine Adern fließt, dich der Himmel zudeckt und die Sterne Dich krönen.“
(Thomas Traherne)

Segel-Zitat 5:

„Ein richtiger Steuermann fährt mit zerrissenem Segel, und wenn er die Takelage verloren hat, zwingt er dennoch den entmasteten Rumpf des Schiffes auf Kurs.“
(Lucius Annaeus Seneca)

Segel-Zitat 6:

„Man kann keine neuen Ozeane entdecken, hab man nicht den Mut, die Küste aus den Augen zu verlieren.“
(André Gide)

Segel-Zitat 7:

„Es gab bislang keinen bedeutenden Mann, der sein ganzes Leben auf dem Festland verbrachte.“
(Herman Melville)

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Meine Empfehlungen:

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Segel-Zitat 8:

„Man muss seine Segel in den unendlichen Wind stellen – dann erst werden wir spüren, welcher Fahrt wir fähig sind.“
(Alfred Delp 1907 – 1945, deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer)

Segel-Zitat 9:

„Über den Wind können wir nicht bestimmen, aber wir können die Segel richten.“
(Die Wikinger)

Segel-Zitat 10:

„Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers.“
(Edward Gibbon, 1737 – 1794)

Segel-Zitate 11 – 20

 „Das Flüstern des Windes, das Rauschen der See schenken einem das Glück, einfach zu existieren.“
(n.n.)

„Gegen den Wind zu kreuzen bringt einen manchmal schneller zum Ziel, als mit dem Wind zu segeln.“
(H. Lahm)

„Kein Wind ist demjenigen günstig, der nicht weiß, wohin er segeln will..“
(Michel de Montaigne, 1533 – 1592)

„Wer an der See keinen Anteil hat, der ist ausgeschlossen von den guten Dingen der Welt und unseres Herrgotts Stiefkind.“
(Friedrich List, 1789 – 1846)

„Ein Mensch ohne Träume ist wie ein Boot ohne Segel..“
(n.n.)

„Ohne Grundsätze ist der Mensch wie ein Schiff ohne Steuer und Kompaß, das von jedem Winde hin und her getrieben wird.“
(S. Smiles, 1812 – 1904)

„Der Pessimist klagt über den Wind, der Optimist hofft, daß er dreht, der Realist richtet das Segel aus.“
(Sir William Ward, 1837 – 1924)

„Der Träge sitzt, weiß nicht ein noch aus, und über ihm stürzt ein das Haus; doch mit mutig gespannten Segeln munter fährt der Frohe das Leben hinunter.“
(Ludwig Tieck, 1773 – 1853)

„Wenn das Schiff auf falschem Kurs ist, genügt es nicht, den Kapitän auszuwechseln – man muß den Kurs ändern.“
(P. Kosorin)

„Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.“
(Epiktet, um 50 – 138 n. Chr)

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Meine Empfehlungen:

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Segel-Zitate 21 – 26

 „Wie glücklich man am Lande war, merkt man erst, wenn das Schiff untergeht.“
(Seneca, ca. 4 v. Chr – 65 n. Chr)

„Es gibt keinen günstigen Wind für den, der nicht weiß, in welche Richtung er segeln will.“
(Wilhelm von Oanien-Nassau)

„In 20 Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die Dinge, die du getan hast. Also löse die Knoten, laufe aus aus dem sicheren Hafen. Erfasse die Passatwinde mit deinen Segeln. Erforsche. Träume.“
(Mark Twain)

„Nicht der Wind, sondern das Segel bestimmt die Richtung.“
(Aus China)

„Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr.“
(n.n.)

„Scheint die Sonne auf das Schwert, macht der Skipper was verkehrt!“
(n.n.)