Charter-Logbuch Segeln

Charter-Logbuch Segeln

Dieses Logbuch ist der Klassiker unter den Logbüchern für Charter-Skipper. Das Charter-Logbuch Segeln DIN A5 hat mit Abstand die meisten ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertungen im deutschen Amazon Buch-Shop (13* 5-Sterne von 17 Kundenrezensionen. Stand: 10/2016). Danke!

Der Klassiker: Das Charter-Logbuch Segeln

image248Einchecken wie die Profis – mit Checklisten:

  • ca. 500 Check-Punkte, 6 Seiten pro Segeltörn
  • Checklisten:
  • ♦ Yachtübernahme
  • ♦ Bootseinweisung
  • ♦ Sicherheitseinweisung
  • Logbuch-Seiten für Tagesberichte ♦ Übergabebericht Rückgabe
  • für 4 Törns à 1 Woche, 146 S., Ringbindung, s/w

image246Empfohlen vom:

  • VDS – Verband Deutscher Sportbootschulen e.V.

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Videos

Video Teil 1: Checkliste Yachtübernahme


Hier schreibst du 2 Sätze Text zu dem Video und drin vorkommen muss: Checkliste Yachtübernahme.

Video Teil 2: Sicherheitseinweisung & Logbuchseiten


Hier schreibst du 2 Sätze Text zu dem Video und drin vorkommen muss: Sicherheitseinweisung & Logbuchseiten.

Video Teil 3: Logbuchseiten & Yachtrückgabe


Hier schreibst du 2 Sätze Text zu dem Video und drin vorkommen muss: Logbuchseiten und Yachtrückgabe.

Charter-Logbuch

Im Buch „Das Charter-Logbuch“ sind Check­listen und Logbuchseiten für vier Segeltörns  als Arbeits­blätter abschnittsweise zusammen­ge­stellt. Die Abschnitte wurden für drei Törns à einer Woche und einen Törn à zwei Wochen Dauer aufgeteilt. Jeder Abschnitt beginnt mit vorbereitenden Informationen zum Segeltörn. Am Ende eines Abschnitts ist die Segelyacht wieder an den Vercharterer zurück­gegeben. Im Einzelnen werden die folgenden Phasen an Bord unterstützt:

  • Kennenlernen der Charteryacht und Yachtüber­nahme durch Skipper und Co-Skipper
  • Bordeinweisung und Sicherheitseinwei­sung mit der Crew
  • Führen des Logbuchs mit Tagesberich­ten und Bootsrückgabe.

Mehr Lesestoff über das Vorbereiten und Durch­führen eines Chartertörns finden sich im Buch „Der erfolgreiche Chartertörn“, erschienen im Verlag Delius Klasing. Dort werden auch die organisatorischen Eigenheiten und Rahmen­be­din­gungen der bekannteren, weltwei­ten Segel­re­viere erläutert. Dieses Buch wird vom Verband deutscher Charterunternehmen,VDC, Hamburg, em­pfoh­len.

Tipps zur Nutzung des Logbuchs

Wie können Sie am besten vom ‚Charter-Logbuch Segeln‘ profitieren? Hierzu einige Vorschläge:

Dem Logbuch eine persönliche Note

Zunächst können Sie diesem Buch Ihre persön­liche Note geben und auf den ersten Seiten Ihren Namen und weitere persönliche Informa­tio­nen platzieren. Es folgt ein Inhaltsver­zeichnis für Ihre Segeltörns mit Platz für eine Zusam­menfassung zu Ihren einzelnen Törns. Auch der weiße Balken auf dem Buchtitel wurde als Designelement mit der Funktion der Personali­sierung dort platziert. Dort können Sie beispiels­weise Ihren Namen und/oder die Jahres­zahlen der Törns im Logbuch ergänzen.

Törn-Vorbereitung zu Hause

Wenn Sie nun Ihren nächsten Segeltörn vorbe­reiten, beginnen Sie am besten bereits zu Hause möglichst viele Informationen über Ihren Törn, das Revier und Ihr  Schiff zu sammeln. Die Kon­tak­t­daten der Charterbasis, Zeitpunkt von Son­nen­auf- und Sonnenunter­gang oder techni­sche Daten des Schiffs stehen meistens schon vor Antritt des Segelurlaubs fest. Somit können Sie mit diesen Daten bereits beginnen, einen Teil des Abschnitts „Kontaktdaten und Informa­tio­nen zum Schiff“ zu komplettieren. Dieser Ab­schnitt wiederholt sich vor jedem Törn-Kapitel, da Sie als Charter-Skipper in der Regel von Segelurlaub zu Segelurlaub ein neues Revier und/oder ein neues Schiff kennenlernen werden.

Andere Informationen werden Sie erst auf der Charterbasis erhalten. Die Seiten „Kontaktdaten und Informationen zum Schiff“ wurden im Charter-Logbuch unmittelbar vor den Logbuch­seiten für die Tagesberichte platziert. Somit sind sie mit wenig Blättern stets schnell zu finden.

Sie und Ihre Crew können sich für den Segeltörn weiter mit folgenden Checklisten und Packlisten vorbereiten: Crew-Packliste, Skipper-Packliste und Musterproviantliste. Siehe unter Downloads.

Yachtübernahme, Bootseinweisung, Sicherheits­ein­weisung

Vorbereitung zuhause

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Bootseinweisung im Logbuch

Zur weiteren Vorbereitung können Sie vorab die Checkliste Yachtübernahme, die Checkliste Boots­einweisung und die Checkliste Sicherheits­ein­weisung durchgehen. Dabei vergegenwär­tigen Sie sich beispielsweise, um welche Dinge es sich handelt und wie Sie die einzelnen Themen Ihrer mehr oder weniger segeler­fah­renen Crew am besten verständlich machen können. Vielleicht fragen Sie auch einen erfah­renen Skipper Ihres Segelclubs nach dem einen oder anderen Fachbegriff, recherchieren in der Fachliteratur oder diskutieren die Checklisten vor Ihrem Törn zusammen mit Ihrem Co-Skipper. Schauen Sie sich auch die Seiten für Tagesberichte an und spielen Sie die möglichen Eintragungen und deren Nutzen einmal durch. Woher bekommen Sie beispielsweise Ihre Wet­ter­­vorhersage? In welchem Format? Welche Art von Ereignissen tragen Sie im Logbuch ein?

Auf der Charterbasis

Später in der Charterbasis beginnen Sie an Bord Ihrer Segelyacht mit der Checkliste Yachtüber­nahme und sammeln nebenbei weitere Kontakt­daten und Informationen zum Schiff, die Sie auf den entsprechenden Logbuchseiten ein­tragen. Als nächstes verwenden Sie die Checkliste des Vercharterers, die Bestandteil Ihres Charter­ver­trags und auch Grundlage für die Rücker­stattung Ihrer Kaution ist. Die Checkliste Ihres Ver­char­terers ist weniger umfangreich als die Checkliste Yachtübernahme, da sie nur die Be­lan­ge des Vercharterers betrachtet.

Fragen und Wünsche im Logbuch

Ihre Fragen und Wünsche sammeln Sie am besten an einer Stelle, so dass Sie sie in einem abschließenden Gespräch mit einem Mitarbeiter der Charterbasis klären können. Zum Sammeln wurde mit der Checkliste Fragen und Wünsche entsprechender Platz dafür vor­bereitet.

Nachdem Sie die Checkliste des Vercharterers durchgearbeitet haben, können Sie alle offenen Punkte mit dem Personal der Charterbasis klären.

Fragen und Wünsche:

  • zur Checkliste Yachtübernahme,
  • zur Checkliste des Vercharterers,
  • fehlende Kon­takt­daten oder
  • fehlende Infor­ma­tio­nen zum Schiff.

Wenn alles erledigt ist, gehört das Schiff nun Ihnen! Für diese Schritte am Steg sind bei entsprechender Sorgfalt etwa zwei bis drei Stunden Zeit einzuplanen.

Der nächste, größere Aufgabenteil sind die Bord- und die Sicher­heits­einweisung mit der Crew. Diese können Sie mit der Checkliste Bordeinweisung und der Checkliste Sicher­heits­einweisung durchführen. Planen Sie hierfür zu­sam­men etwa zwei Stunden Zeit ein.

Zu den Checklisten sei abschließend folgendes angemerkt: Die Ausstattung auf Charteryachten wechselt von Schiff zu Schiff. Auch von See­gebiet zu Seegebiet ändern sich die Anfor­derungen an eine Charteryacht und an die Törn­vorbereitung. Daher überlegen Sie bitte im Ein­zelfall, welche Punkte der Checklisten für Ihren jeweiligen Segeltörn unver­zichtbar sind und bei welchen Dingen Sie sich einfach freuen, wenn sie an Bord sind.

Der Übergabebericht Segelyacht am Ende jedes Törns steht doppelt zur Verfügung. So können Sie eine handschriftliche Kopie an die Charter­basis (oder den folgenden Skipper) weitergeben. Auch, wenn Sie nur vermerken, dass zwei Gläser zu Bruch gegangen sind, hilft das der Charterbasis das Schiff schnell wieder für die nächste Crew zu komplettieren.

Pflicht zur Führung eines Schiffstagebuchs

Während eines Segeltörns bietet die Vorlagen für Logbuch­seiten Ihnen als Skipper eine wertvolle, tages­aktuelle Informationssammlung. Gleichzeitig kom­men Sie damit der Pflicht zur Führung eines Schiffstagebuchs (Logbuch) nach. Dadurch, dass die diver­sen Checklisten ebenfalls Bestandteil die­ses Yacht-Logbuchs sind, können Sie im Zweifelsfall vielleicht umso besser nachweisen, mit wel­cher Sorgfalt Sie die erforderliche Seemann­schaft an­gewandt haben.

Laut „Merkblatt über die Verpflichtungen der Sportschifffahrt im Hinblick auf Seetage­bücher“ hat der (Schiffs-)Eigentümer die Auf­zeich­nun­gen ab dem Tag der letzten Eintra­gung für die Dauer von drei Jahren aufzubewahren. Somit kann es nicht schaden, wenn Sie als Charter­skipper die gleiche Sorgfalt walten lassen.

Der Autor dieses Buchs ist kein Jurist. Daher sei an dieser Stelle zur Klärung der juris­tischen Grund­lagen auf entsprechende Spezialisten und auf www.elwis.de (Bundesministerium für Ver­kehr) verwiesen.

… und nun beginnt Ihr Buch!

Handbreit!

Ludwig Brackmann